Home » Hewlett Packard (Seite 2)

Archiv der Kategorie: Hewlett Packard

Erweiterungen für HP Serie 80-Computer

Die HP Serie 200 / 300

siehe oben …

Der HP 9816

Hewlett Packard HP 9816

Markteinführung 1982
Land: USA
Preis: 3895 $
Architektur: Motorola 68000 CPU, 8 MHz
Modell A: 128 KB ; Modell S: 256 KB, erw. auf 4 MB RAM
16 – 48 KB ROM
Grafik: 400 x 300; Text : 80 x 25
Sound: über eingebauten Speaker
Integrierter Monitor: 9 Zoll Monocrome-CRT

Der HP 9816 war das günstigste Modell der HP 200-Serie. Er wurde in zwei Ausführungen angeboten, die sich in der Menge des Arbeitsspeichers unterschieden.
Ass Betriebssystem konnte HP-PRO-Basic in verschiedenen Versionen, PASCAL oder CP/M geladen werden.
Das Gerät verfügt über zwei Slots für Erweiterungskarten, über die man z.B. zusätzlichen Arbeitsspeicher oder eine Farbgrafikkarte nachrüsten kann. Neben einer RS232-Schnittstelle gibt es einen HP-IB-Anschluß für den Anschluß von Peripheriegeräten wie Massenspeicher, Druckern etc…
Die Tastatur wurde separat angeschlosen, hier hatte man die Wahl zwischen einer sehr kompakten Ausführung, dem HP 98203A-Keyboard, und einem deutlich größeren Modell, der HP 98203B (auch als „Nimitz“ bezeichnet).
Die Geräte wurden auch als „200 Serie Model 16“, „9000 Model 16“ oder „9000/216“ bezeichnet.

HP-IB Interfacemodul 82937A

HP-IB ist ein von Hewlett-Packard entwickeltes Schnittstellensystem nach der Norm IEEE488-1978. Mehrere hundert Hersteller haben weit über 1000 Testgeräte und Peripherieeinheiten angeboten, die entweder standardmäßig oder wahlweise mit Schnittstellen nach dieser Norm ausgerüstet waren. Hewlett-Packard selbst hat mehrere hundert Testgeräte und Peripherieeinheiten mit integrierter HP-IB-Schnittstelle angeboten.
HP-IB-Schnittstellen sind einfach anzuwendende Hardwaremodule. Sie ermöglichen den asynchronen, bidirektionalen Datenaustausch mit bis zu 14 an eine gemeinsame Datensammelleitung (Bus) angeschlossenen Einheiten. Jede dieser Einheiten kann als Datenquelle und/oder Datenempfänger arbeiten. Jeder Einheit ist eine spezifische Adresse zugeordnet, über die sie von Ihrem HP-Kompaktcomputer angesprochen werden kann. Der über den HP-IB mögliche Datenaustausch beschränkt sich nicht alleine auf den Transfer von Daten, sondern schließt auch die Prüfung des Zustands aller angeschlossenen Einheiten, die Umschaltung derselben von ferngesteuertem auf Ortsbetrieb und umgekehrt sowie viele andere Funktionen ein.

Einige Computer der Serie 80 wie der HP 83, HP 85A, HP 85B, und HP 86A verfügen nicht über eine ab Werk eingebaute HP-IB-Schnittstelle für den Anschluß von Peripheriegeräten wie z.B. Disketenlaufwerken. Mittels des HP-IB-Interfacemodul 82937A lässt sich diese Schnittstelle in den genannten Computern ganz einfach nachrüsten. Das Modul wird dazu einfach in einen freien Erweiterungsmodulschacht gesteckt.

Hewlett Packard

Wie der Name schon sagt …

HP 9121 (3,5″)

Markteinführung 1982
Land: USA
Preis: 1750 $

Beim HP 9121 handelt es sich um eine Laufwerkseinheit mit 3,5 Zoll Diskettenlaufwerken. Das Gerät wurde in zwei Versionen auf den Markt gebracht :

HP 9121 S : Single Sided; Single Disc Drive

HP 9121 D : Single Sided; Dual Disc Drive

Die verwendeten Laufwerke ermöglichen eine Speichernutzung von ca. 285 KB pro Diskette.

Die Laufwerkseinheiten werden über das AMIGO-Protokoll angesprochen. Angeschlossen werden sie mittels HP-IB.

Die Geräteadresse kann über Dipschalter auf der Rückseite des Laufwerks eingestellt werden.

 

Laufwerke

Hier gehts um verschiedene Laufwerke, die über HP-IB angeschlossen werden.

Der HP 9825A

HP 9825A
Markteinführung 1976
Land: USA
Preis: 5900 $
Architektur: 16 Bit
three-chip hybrid microprocessor (BPC, EMC, IOP) CPU
8 kB – 32 kB RAM
8 kB – 24 kB ROM
Grafik: einzeiliges LED Display, 32 Zeichen
Sound: 1 Piepser
– HPL programmierbar

 

Der HP 5036A

Hewlett Packard HP 5036A

HP 5036A
Markteinführung 1979
Land: USA
Preis: 1250 $
Architektur: 8 Bit
Intel 8085A, 2 MHz CPU
1 KB RAM, 2 KB ROM
Grafik: 6 x 7-Segmentanzeigen
Sound: über eingebauten Speaker
Dateneingabe: Tastatur mit 26 Tasten

Der HP 5036A Mikroprozessor Trainer war zum einen als Lernsystem für Studenten und Ingenieure konzipiert, die damit die Nutzung und Fehleranalyse von Mikroprozessoren erlernen konnten. Dazu konnten unter anderem Fehler mittel steckbarer Jumer simuliert werden. Zum anderen wurde es als Werkzeug für die Fehlersuche und Reparatur anderer Systeme eingesetzt. Dafür wurden spezielle Erweiterungen angeboten : Logiktastspitzen, Logikpulser und Tracer. Ausgeliefert wurde das System mit einem fast 500 Seiten umfassenden Handbuch, welches in 20 Kapiteln eine sehr umfassende Einführung in die Thematik Mikroprozessor und die Nutzung des HP 5036A als Lernsystem, aber auch als Werkzeug zur Fehleranalysen bei anderen Geräte bot.

Die HP Serie 80

Hier gehts um die Computer der HP Serie 80.